Wer Bin Ich?

Craig, Florian – Zoo Osna

Wenn man so eine Seite hat, sollte man auch sagen, wer man ist, steht zumindest überall und wird einem immer auch gesagt. Also möchte ich mich hier kurz Vorstellen damit Ihr wisst, mit wem Ihr es zu tun habt:

Mein Name ist Florian Craig (könnte auf der ersten Seite aufgefallen sein xD) und ich lebe und wohne in Espelkamp. Seit ein paar Jahren bin ich auch Ratsmitglied für B90/Die GRÜNEN, vorher habe in verschiedenen Ausschüssen mitgearbeitet, um für eine andere Entwicklung zu sorgen. Woran man mich erkennt?

Strohhut, Latschen, Poncho, Lasten- / E-Bike, graue Haare und im Sommer häufig auch barfuß.

Meine Hauptinteressen sind unser wunderschönes Waldfreibad in Espelkamp, Sport im allgemeinen und natürlich die Politik in Espelkamp (die ich mir Grundsätzlich anders vorstelle).

Ich höre viel Podcast: Aufwachen, Einmischen, DLF Hintergrund, gefühlt die komplette Metaebene (Forschergeist, Raumzeit, CRE usw.), Denkangebot, Res Publica usw. etc. pp. Wenn es jemanden Interessiert kann ich gerne eine aktuelle Liste anfügen.

Wenn ich Lese dann den Lokalteil der Roten und Grünen Zeitung, die LeMonde Diplomatique und NatGeo als Monatszeitung. Bücher wie se mir in die Hand fallen oder empfohlen werden.

Man kann mich Wahrscheinlich weitgehend ins Linke Spektrum schieben (irgendwie scheint das immer ganz wichtig zu sein). Ich wünsche mir eine Gemeinwohl-Ökonomie und nicht den klassischen Kapitalismus in dem wir leben.

Besonders wichtig ist mir das wir unsere Natur und Umgebung für unsere Kinder und Kindeskinder erhalten, lebenswert erhalten!

Politische Positionen

Weil man dazu ja irgendwie auch mal gefragt wird, was man denn so für Positionen vertritt, möchte ich das kurz zusammenfassen:

  • Mobilität: Mehr Freiheit mit weniger Autos. Ich will, dass meine Kinder nach draußen gehen können ohne das ich Angst habe das se platt gefahren werden.
  • Stadtentwicklung: Ich hab immer den Standpunkt gehabt, das Stadtentwicklung bedeutet selber, als Politik tätig zu werden und nicht auf Investoren zu warten, um zu gestalten. Also das Primat des Staates wie man so schön sagt. Wichtig dabei ist immer die Bürgerinnen einzubeziehen.
  • Gemeinwohl-Ökonomie anstatt klassischer Ökonomie
  • Politische Beteiligung: Politik darf nicht denen vorbehalten bleiben, die es sich Leisten können. Politik auf kommunaler Ebene kostet Zeit und Geld. Das haben einfach nicht alle, wir sind eine privilegierte Gruppe und das muss sich Ändern!
  • Teilnahme an Politik durch Bürgerinnenräte stärken.
  • Da gibt, es noch viel mehr was mir wichtig ist, ich werde das Ergänzen. Oder Ihr zieht Euch das aus dem Blog (wenn ich denn Zeit habe was zu schreiben …….)