Eröffnungsrede Waldfreibad 2020
Als 2. Vorsitzender durfte ich in diesem Jahr unser wunderschönes Freibad eröffnen. Die gehaltene Rede hier einmal zum Nachlesen. Besucht das Freibad in dieser Saison – das Becken ist wunderschön blau gestrichen und das Wetter passt!
Moin Moin und ein herzliches Willkommen im schönsten Freibad der Region an diesem wettertechnisch doch ganz gut sonnigen Tag!
Ich darf Euch im Namen des Vorstandes von PRO Waldfreibad ganz herzlich begrüßen! Wie Euch sicher schon aufgefallen ist, wird dies für uns alle eine besondere Saison – nicht nur, weil das Becken gestrichen wurde und somit das Blau wieder ganz besonders strahlt. Nein, auch die besonderen Umstände, welche uns die Pandemie und die mit ihr einhergehenden Beschränkungen brachten, haben sich auf uns ausgewirkt.
Die Eröffnung wäre ohne die tatkräftige Arbeit unserer HelferInnen, des Teams um Bernhard Möhle und viele weitere nicht möglich gewesen. Bis zum letzten Tag wurde gewerkelt, um Euch trotz der Pandemie dieses wunderschöne Bad zur Verfügung zu stellen.
Bob Marley hat gesagt: „Die Größe des Menschen hängt nicht davon ab, wie viel Reichtum er erlangt, sondern von seiner Fähigkeit, andere in seinem Umfeld positiv zu beeinflussen."
Ihr, liebe HelferInnen, beeinflusst Euer Umfeld – und zwar im allerbesten Sinne sehr positiv! Herzlichen Dank für Eure tolle Leistung. Ohne Euch alle wäre das hier einfach nicht möglich!
An dieser Stelle möchte ich auch nochmal fürs Ehrenamt werben und aufrufen, sich ehrenamtlich zu engagieren. Unsere Gesellschaft lebt vom Ehrenamt, lebt von der Bereitschaft anzupacken und zu helfen. Viele Hände machen das Tragen leichter! Gerne auch im Waldfreibadverein.
Auch erwähnen möchte ich die Stadtwerke und die Stadt Espelkamp. Trotz der Schwierigkeiten, die diese Saison mit sich bringt, haben wir jederzeit das Gefühl gehabt, dass die öffentliche Hand in Espelkamp hinter uns steht und uns stützt. Herzlichen Dank für die partnerschaftliche Zusammenarbeit!
Und natürlich gehört die DLRG dazu – jedes Jahr werden wir durch sie mit Wachgängern und anderer ehrenamtlicher Unterstützung bedacht. Auch das kann nicht hoch genug angerechnet werden.
Nun auf ins Wasser!